CD-Alben


CD "Opernboogie"
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bremen radiohall records, Best.-Nr. brhCD1502

Eine Reise durch die Welt des Musiktheaters

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CD "Clarinet connection"
Wolf Productions (LC 25402) VCV(W)-P-2-1-4-29

Werke von Rolf Kühn, Wolfgang Amadeus Mozart, Dave Brubeck, Philip Sparke, Jean Françaix, Bedřich Smetana, Peter Schickele, Leonard Bernstein und Jan Doormann.

Preis: 15,00 Euro
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CD "Bach goes to town"
Fork-Records (LC 01681) 21031685

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Reinhard Wolschina, George Gershwin, Glenn Miller, Paulo Vancolini und Henry Mancini.

Preis: 15,00 Euro
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Rezensionen

Magazin 'rohrblatt

Rezension der CD "Opernboogie"

Kammermusikalischer Spaß der Extraklasse

„Seht das schöne Opernhaus. Sieht es nicht fantastisch aus? Also gehen wir hinein!“ Gern folgt man Georg Kreislers humorvoller Einladung aus seinem „Opernboogie“ und genießt die Opernschmankerl, die das Ensemble Clarinet News auf seiner aktuellen CD kredenzt. Wie bereits in früheren Produktionen des Ensembles steht auch hinter dieser 2016 im Sendesaal Bremen produzierten CD ein erfrischender dramaturgischer Ansatz. Primus inter pares Marco Thomas und seine Kollegen, allesamt Solisten großer deutscher Kulturorchester oder Hochschullehrer, zeigen in ihren Arrangements einen kurzweiligen wie augenzwinkernden Querschnitt von Highlights aus Oper, Musical und Film des 18. bis 20. Jahrhunderts. Zu gehör kommt ein interpretatorisch allzeit beherrschter Stilmix von klassischem Belcanto, über swingenden Jazz bis hin zu fröhlich kreischender Klezmermusik.

Da treten mit akkuraten Artikulationen und delikaten dynamischen Abstufungen Figuren aus Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“ auf, umgarnt mit stolzgeschwellten Klängen Jose seine Carmen in der gleichnamigen Oper von Bizet, oder verbreiten Andrew Lloyd Webbers Katzen samtene blusige Stimmung. Kurt Weills Drehorgel-Hailight-Swing tritt nicht nur in relaxter Jazzattitude auf. Hier leiern die Klarinetten tatsächlich in spaßigen Micro-Reibungen wie eine kaputte Drehorgel. „Was für ein Theater“ macht Georg Kreisler um das Musiktheater. Der große Wiener Grantler und Satiriker gewährt dem geneigten Publikum in seinem „Opernboogie“ einen dadaistischen Blick in die Wiener Schmähkultur. Marco Thomas brilliert darin in der Rolle des witzigen Conférenciers sowohl mit charakteristischen Sprechfarben als auch ausdrucksstarker Tempoführung. Mit spannungsgeladener Chromatik rührt James Bond, alias Komponist Monty Norman, seinen melodischen Martini um und von Bedrich Smetana bekommt das Ensemble- ganz im Sinne dieses böhmischen Bierbrauersohnes – musikalische Veranlassung zum finalen Prosit der CD.

Der schmunzelnde bis schenkelklopfende musikalische Spaß wäre jedoch nur halb so überzeugend, wäre er nicht durch famose Technik und punktgenau koordinierte gestalterische Fantasie abgesichert. Spätestens beim schmissig inszenierten „America“ von Leonard Bernstein mit seiner knackig jubilierenden Es-Klarinette oder beim klangfunkensprühendem Scherzo aus Mendelssohn-Bartholdys Sommernachtstraum merkt man: Das ist lustvoll präsentierte Kammermusik der Extraklasse. Chapeau Marco Thomas und Clarinet News!

Willi Vogl

Magazin 'rohrblatt, März 2017, www.rohrblatt.com

Neue Osnabrücker Zeitung

Rezension der CD "Opernboogie"

Für jeden Geschmack etwas dabei (...) die "Swing-Hummel" brummt vorbei (...) Smetanas "Verkaufte Braut" intoniert auf Bierflaschen (...) außerdem ein "Sommernachtstraum" nach Felix Mendelssohn Bartholdy, in den sich unversehens Gershwins "Rhapsody in Blue" mischt (...) eine schaurig schräge Version der "Dreigroschenoper" (...) sogar James Bond ist vertreten, ergänzt durch etwas Klezmer (...) alles witzig arrangiert und hervorragend gespielt (...) für Klarinetten- und Theaterfreunde ist die Platte ohnehin ein Genuss!

Jan Kampfeier

Neue Osnabrücker Zeitung vom 20.12.2016, www.noz.de

Radio Bremen / Nordwestradio

Rezension der CD "Clarinet connection"

CD-Tipp im Nordwestradio  vom 9. März 2011, www.radiobremen.de/nordwestradio

Wilfried Schäper

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Thüringer Allgemeine

Rezension der CD "Clarinet connection"

Smetanas Verkaufte-Braut-Suite nur für Klarinetten? Aber natürlich geht das. Wenn ein Arrangeur wie Jan Doormann am Werke ist, seines Zeichens Soloklarinettist der Staatskapelle Weimar, dann ist das Ergebnis so zündend, dass sich garantiert keine Braut mehr für die orchestrale Originalversion verkaufen lassen würde. Doormann und seine fünf Klarinetten-Kombattanten lassen auf ihrer neuen CD die Vielfalt hochleben. Mozart, hier vertreten mit drei kleinen Originalkompositionen für Klarinetten-Ensemble, ist ihr frühester Gewährsmann; je jünger die Literatur für das noch ziemlich junge Blasinstrument, desto experimentierfreudiger, farbiger, jazziger die Interpretation – bei der Verkauften Braut darf’s auch eine Prise Klezmer sein. Die CD besticht durch geistreiche Arrangements und natürlich durch das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Spiel der sechs Musiker: von der Es-Klarinette bis zur Kontrabassvariante des Instruments, für die der Bassklarinettist Thomas Richter vom Philharmonischen Orchester Erfurt zuständig ist. Aber auch nahe Verwandte dürfen auf dem Album Clarinet Connection mitmachen: Sopran-, Alt- und Tenorsaxofon. Die Bläser brillieren mit Jean Françaix’ feinsinnigem Petit Quatuor, setzen den Orient-Express von Philip Sparke unter Dampf und intonieren den Last Tango in Bayreuth von Peter Schickele (alias PDQ Bach) mit milder Ironie. Natürlich liegt ihnen auch das jazzige West-Side-Story-Medley. Und weil der Weimarer Jan Doormann nicht nur arrangiert, sondern auch komponiert, reisen die Klarinettisten von Bernsteins New York gleich weiter zu Doormanns Mambo-Session. Passt, gefällt, macht einfach Spaß.

Frauke Adrians

Thüringer Allgemeine vom 15.2.2011, www.thueringer-allgemeine.de

Tibia – Magazin für Holzbläser

Rezension der CD "Bach goes to town"

Der erste Titel Bach bites back zeigt schon einen augenzwinkernden Humor, der diese CD unter anderem auch auszeichnet.

… werden auf dieser CD so wunderbar Klarinetten aller Art gespielt, dass man danach süchtig werden könnte. Ja, Bach ist schon in der Stadt, in der "heutigen" Stadt angekommen: es wird durchweg mit geschmackvollem Vibrato musiziert, so dass man … eher extrem kultivierte Jazzmusiker am Werk vermutet als Solobläser von bedeutenden Orchestern … Und dieses geschmackvolle Vibrato, diese oft herrlich angestochenen Töne … durchzieht alle Werke.

Frank Michael

Tibia – Magazin für Holzbläser, Ausgabe 1/2007, www.moeck.com

Ensemble – Magazin für Kammermusik

Rezension der CD "Bach goes to town"

Swinging Clarinets: … Klarinetten aller Größen und Arten zaubern sich virtuos steigernd, ein prächtiges Farben-Kaleidoskop der Eroica-Variationen Beethovens samt abschließender Fuge!

… "Mr. Bach Goes To Town", Alec Templetons köstlicher Spaß, den Benny Goodman berühmt machte, fetzt nach beherrschtem Präludium herrlich swinging die Fuge in die Ohren. Nun sind die Bläser – ein Kontrabaß zupft dazu – in ihrem Element mit Gershwins drei Klavierpräludien (das langsame Trio des zweiten wird munter im Blues-Rhythmus wiederholt) und einem Swing-Potpourri von Moonlight Serenade bis zum Pink Panther – man möchte dazu Boogie tanzen …

Diether Steppuhn

Ensemble – Magazin für Kammermusik, Februar/März 2006

Das Orchester

Rezension der CD "Bach goes to town"

Clarinet News ist eine neue Klarinetten-Formation, die als Sextett – inklusive verschiedener Nebeninstrumente von der Es-Klarinette bis zum Saxofon – ein recht großes Klangspektrum aufweist … Die Mitglieder von Clarinet News – … und Sarah Klän am Kontrabass als Gast – finden auf der CD zu einem ausgewogenen Ensembleklang, der sich bei den Swing-Titeln einem Big-Band-Sound annähert …

Heribert Haase

Das Orchester, Ausgabe 5/2006, www.dasorchester.de

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